Mongolei, Vulkan Uran Togoo - Reisebericht und Fotos :: Roger Steen


UNSERE REISE

Informationen zur Reise
Die Reiseroute

Die Stationen unserer Reise:
Ulaan Baatar
Kloster Amarbajasgalant
1. Tag Vulkan Uran Togoo
2. Tag Vulkan Uran Togoo
1. Tag Ogji Nuur See
2. Tag Ogji Nuur See
Kloster Erdene Zuu
Heiße Quelle von Tsenkher
Tuvkhun Kloster
Orkhon Wasserfall
In der Steppe
Klosterruine Ongij
Rotes Kliff von Bayanzag
Sanddüne Khongoryn Els
1. Tag Geierschlucht
2. Tag Geierschlucht
Weiße Stupa
Große Erdmuttersteine
1. Tag Ulaan Baatar
2. Tag Ulaan Baatar

Download

Hier können Sie das Angebot von Ona über ihre Mongoleireisen als PDF-Dokument herunterladen.

War der Reisebericht hilfreich?

Fehlen Informationen oder haben Sie Anmerkungen oder Fragen. Ich freue mich über Ihr Feedback.

REISEBERICHT MONGOLEI
Tag 3 - So 12.06.2011 - Fahrt zum erloschenen Vulkan Uran Togoo

Wir haben prima in der Jurte geschlafen und fühlen uns ausgeruht. Zum Frühstück bekommen wir Milchtee sowie in Milch gekochter Reis und Gebäck.

Danach führt uns die Reiseroute nach Erdenet, der drittgrößte Stadt und Kupfermetropole der Mongolei. Hier kaufen wir auch Proviant für unsere weitere Strecke ein. Erdenet ist 1973 durch ein Kupferabbaugebiet entstanden. Hier steht heute das größte Kupferbergwerk Asiens, das auch das viertgrößte Kupferbergwerk der Welt ist. Zurzeit wird das Kupfererz von einem mongolisch-russischen Joint-Venture zu Tage gefördert und macht den größten Teil des Exports der Mongolei aus.

Auf der Weiterfahrt nach Bulgan beginnt es zu regnen. In Bulgan kehren wir in ein typisch mongolisches Restaurant ein und bekommen ein einfaches Mittagessen serviert.

Im Anschluss geht es weiter zum erloschenen Vulkan Uran Togoo. Der letzte Vulkanausbruch soll ca. 20 bis 25 Tausend Jahre zurückliegen. Unsere Zelte (Wurfzelte Quechua 2 Seconds II) sind sehr schnell aufgebaut. Petra und ich erkunden die Gegend und umrunden einen der Vulkankegel auf eigene Faust. In der Zwischenzeit bereitet Ona das Abendessen zu und Muujgii kümmert sich um den Jeep.

Heute sind wir insgesamt 226 km gefahren. Glücklicher Weise davon den größten Teil auf Straßen, so dass wir etwas schlafen konnten. Die Zeitumstellung macht uns doch noch zu schaffen.

Unsere erste Übernachtung im Zelt beginnt.