Mongolei, heiße Quellen von Tsenkher - Reisebericht und Fotos :: Roger Steen


UNSERE REISE

Informationen zur Reise
Die Reiseroute

Die Stationen unserer Reise:
Ulaan Baatar
Kloster Amarbajasgalant
1. Tag Vulkan Uran Togoo
2. Tag Vulkan Uran Togoo
1. Tag Ogji Nuur See
2. Tag Ogji Nuur See
Kloster Erdene Zuu
Heiße Quelle von Tsenkher
Tuvkhun Kloster
Orkhon Wasserfall
In der Steppe
Klosterruine Ongij
Rotes Kliff von Bayanzag
Sanddüne Khongoryn Els
1. Tag Geierschlucht
2. Tag Geierschlucht
Weiße Stupa
Große Erdmuttersteine
1. Tag Ulaan Baatar
2. Tag Ulaan Baatar

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REISEBERICHT MONGOLEI
Tag 8 - Fr 17.06.2011 - Fahrt zu den heißen Quellen von Tsenkher

Nach dem Frühstück wird wieder eingepackt und wir verabschieden Diana und ihre beiden Begleiter. Unsere Fahrzeuge erhalten alle von einer Frau in mongolischer Tracht den typischen Segen mit Stutenmilch.

Dann brechen wir in Richtung Tsenkher und den heißen Quellen auf. Unterwegs treffen wir Nomadenkinder, die mit uns fotografiert werden wollen.

Am Mittag kommen wir an den heißen Quellen von Tsenkher an, wandern herum und erholen uns von der Fahrt bei einem Picknick auf der Wiese. Von der Landschaftlich her fühlen wir uns etwas wie in Österreich.

Das mit über 50 °C aus der Erde sprudelnde, schwefelhaltige Wasser wird in zwei gepflegte, von Natursteinen eingefasste Becken geleitet. Die Mongolen, die sich gerade in den Männerbecken des "Thermalbades" erholen, möchten fotografiert werden und ich bekomme eine E-Mail-Adresse, um ihnen die Bilder zuzusenden.

Danach geht es weiter in Richtung Orkhon Wasserfall und wir sehen zum ersten Mal Yaks.

Ganz schaffen wir die Strecke aber nicht, daher schlagen wir unsere Zelte am Fluss Orkhon auf und übernachten dort.

Heute haben wir 189 km zurückgelegt. Feste Straßen gibt es nicht mehr. Es sind holprige Sand- und Gesteinspisten. Der Jeep ist sehr gut für diese Strecken geeignet und wir sitzen doch recht bequem auf der Rückbank auch wenn unsere Knochen mächtig durchgeschüttelt werden.