UNSERE REISE

Informationen zur Reise
Die Reiseroute

Die Stationen unserer Reise:
Ulaan Baatar
Kloster Amarbajasgalant
1. Tag Vulkan Uran Togoo
2. Tag Vulkan Uran Togoo
1. Tag Ogji Nuur See
2. Tag Ogji Nuur See
Kloster Erdene Zuu
Heiße Quelle von Tsenkher
Tuvkhun Kloster
Orkhon Wasserfall
In der Steppe
Klosterruine Ongij
Rotes Kliff von Bayanzag
Sanddüne Khongoryn Els
1. Tag Geierschlucht
2. Tag Geierschlucht
Weiße Stupa
Große Erdmuttersteine
1. Tag Ulaan Baatar
2. Tag Ulaan Baatar

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REISEBERICHT MONGOLEI
Tag 17 - So 26.06.2011 - Fahrt zur Weißen Stupa (Tsagaan Suvarga)

Zum Frühstück haben wir uns Hammelsuppe gewünscht. Gestärkt geht es dann weiter in die Wüste und in Richtung Dalanzadgad. Dort wollen wir tanken und einkaufen. Beides ist wegen des fehlenden Stromes nicht möglich. Also fahren wir weiter in die Richtung Tsagaan Suwarga Canyon (weiße Stupa).
Die vorabendlichen Unwetter haben die Piste aufgeweicht und wir stecken im Schlamm fest. Muujgii bleibt ruhig und hat den Jeep nach mehreren Versuchen mit Hilfe einer Schaufel und eines Holzbrettes wieder aus dem Schlamm herausbugsiert. In dieser Situation zeigen sich die Erfahrung und das Können von Muujgii sehr deutlich. Wir sollten dabei nicht mit helfen, sondern einfach nur ruhig sitzen bleiben. Danach werden erst mal Schaufel, Brett, Schuhe und Muujgii vom Schlamm gereinigt.

Auf der Weiterfahrt durch die Gobi sehen wir die unterschiedlichen Landschaftsformationen der Gobi, vereinzelt Jurten und Kamelherden.

In einem Aimagzentrum in der Wüste versuchen wir Wasser, Wurst und Brot zu kaufen, was sich als sehr schwierig erweist. Nach langen Suchen finden wir einen Laden, der vor wenigen Tagen frische Ware erhalten hat.

Dann fahren wir weiter nach Tsagaan Suvarga (weiße Stupa). Vor Millionen von Jahren gab es hier ein Meer. Heute zeugen interessante Felsformationen mit einem prächtigen Farbenspiel noch davon. Dieser Canyon befindet sich mitten in der Gobi.

Petra und ich erkunden die Umgebung. Ona sucht gemeinsam mit Muujgii einen Zeltplatz in der Nähe und die Beiden bauen schon mal die Zelte auf. Schließlich holt Ona uns ab und wir klettern gemeinsam durch die Felsen zum Zeltplatz.

Wir sind alle nach den Ereignissen des Tages und einer Fahrt von insgesamt 203 km etwas müde und versuchen zu ruhen und zu entspannen.